Stationäre Pflege – Georg-Kropp-Haus

Das Georg-Kropp-Haus

Das Georg-Kropp-Haus und der über 3000 qm große beschützte Erlebnisgarten bieten viel Raum zum Wohnen, Bewegen und Begegnen. Drei Wohnbereiche auf jeweils 3 Etagen bieten Platz für 102 Bewohnern in 18 Doppelzimmern und 68 Einzelzimmern. Die Zimmer verfügen über eine Dusche, WC sowie Fernseh-, Radio- und Telefonanschluss. Zur Ausstattung gehören pro Platz ein Pflegebett, ein Nachttisch, Tische und Stühle. Gerne kann der Bewohner durch eigene Möbel seinen neuen Lebensraum gestalten.

Die hellen Flure mit verschiedenen Aufenthaltsmöglichkeiten und Gemeinschaftsräumen sowie mehreren kleinen Balkonen laden zum Verweilen ein und lassen Freiraum für verschiedenste Angebote der Begleitung und Betreuung. Zentraler Mittelpunkt ist ein Kamin mit Sitzbank der sich in allen Wohnetagen wieder findet. Auf jedem Wohnbereich befindet sich eine Verteilerküche und in den Hausgemeinschaften eine Wohnküche. Die Gemeinschaftsräume werden gemeinsam mit den Bewohnern dekoriert. Die bauliche Struktur der Wohnebenen begünstigt das gemeinschaftliche Zusammenleben der Menschen.

Über das wintergartenartig gestaltete Foyer mit Cafeteria und Kaffeehof gelangt man in das öffentliche Mehrzweckgebäude und in die John-Wesley-Kapelle. Hier findet ein großer Teil der vielfältigen kulturellen und kirchlichen Angebote statt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen ihre Zimmer nach eigenem Geschmack und in Absprache mit eigenen Möbeln gestalten. Der Einzug in ein Seniorenzentrum ist oft eine äußerst komplexe Situation, in der eine gute Absprache aller Beteiligten notwendig ist. Da Menschen in Ihrer Lebenssituation völlig unterschiedlich sind und manches sich schwer erklären lässt, bieten wir bei Bedarf eine unverbindliche Beratung bei Ihnen Zuhause zusammen mit dem Pflegebedürftigen.

Bewohnerinnen und Bewohner mit starkem Bewegungsbedürfnis und „Hinlaufgefährdung“ können auf amtsrichterliche Genehmigung hin ein Chiparmband bekommen. Wenn sich Bewohner mit einem Chiparmband der Haupteingangstür oder der Kaffeehoftür nähern, verschließt diese Tür automatisch und es gibt gleichzeitig einen Signalton auf die Telefone. Dies hat den Vorteil, dass man sich in der Einrichtung und im Erlebnisgarten frei bewegen kann.

Für weitere Fragen oder bei Interesse an einem Heimplatz stehen Ihnen die Mitarbeitenden des Seniorenzentrums Martha-Maria Wüstenrot gerne zur Verfügung. Telefon (07945) 898-500 oder seniorenzentrum.wuestenrot@martha-maria.de

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Urenkel zu Besuch
Bewohnerin beim Kaffee trinken
Beratungsgespräch
Bewohnerin im Zimmer beim Stricken
Brunnenhof
Garten bei der Hausgemeinschaft
Gymnastikrunde beim Fußball spielen
Kaffee trinken im Kaffeehof
Kräuterspirale

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