Geschichte des Zentrums

Das Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot befindet sich in kirchlich-diakonischer Trägerschaft.

Die Arbeit begann bereits 1961 mit dem Altenheim in den ehemaligen Gebäuden der von Georg Kropp gegründeten Bausparkasse Wüstenrot in der Kroppstraße.

1967 baute das Sozialwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche das „Georg-Kropp-Haus“, damals noch mit Adresse der Schönblickstraße 118, welche dann später in die Wesleystraße 5 umbenannt wurde.

1973 kam die "Wohnanlage Sonnenhalde“ hinzu. Zur Sonnenhalde gehören das "Haupthaus" mit der Nummer 20 und rundherum insgesamt 10 Flachdachbungalows mit über 100 Wohnungen im Bereich der Sonnenhalde 10 bis Sonnenhalde 30 und Neubruch 7 und 9.

Ab 1999 teilten sich das Diakoniewerk Martha-Maria und die Evangelisch-methodistische Kirche die Trägerschaft. Seit 2006 ist das Diakoniewerk Martha-Maria alleiniger Gesellschafter.

2006 wurde mit dem Ersatzneubau des Georg-Kropp-Hauses begonnen, welches im Sommer 2008 bezogen wurde. Der "Altbau" wurde abgerissen. Daraus entstand der 3000 qm große Erlebnisgarten.

Luftaufnahme des Georg-Kropp-Hauses, Mitte der 1970er-Jahre (Postkarte) Luftaufnahme des Georg-Kropp-Hauses, Mitte der 1970er-Jahre (Postkarte)
Luftaufnahme des Georg-Kropp-Hauses, Mitte der 1970er-Jahre (Postkarte)
die einzelnen "Häuser" des Altenzentrums, Ende der 1970er-Jahre (Postkarte) die einzelnen "Häuser" des Altenzentrums, Ende der 1970er-Jahre (Postkarte)
die einzelnen "Häuser" des Altenzentrums, Ende der 1970er-Jahre (Postkarte)

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